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Oxalsäureverdampfer


Hier finden Sie unsere Oxalsäureverdampfer.

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Weitere Informationnen entnehmen Sie bitten den Anleitungen der jeweiligen Geräte und der einschägigen Literatur.
Oxalsäureverdampfung ist in Deutschland nicht zugelassen.
 

Information zur Oxalsäureverdampfung (mit einem Oxalsäureverdampfer)
Wurde bereits im Herbst des Vorjahres im August mit Oxalsäure bedampft, ist in diesem Jahr keine Behandlung im August notwendig. Falls jedoch in näherem Umfeld Völker stark von der Varroamilbe befallen sind, wird eine Behandlung dringend empfohlen.   
Spätestens in der zweiten Septemberwoche sind alle Völker mit Oxalsäure zu bedampfen, weitere Behandlungen sind von der Wetterlage abhängig. Durchgeführt wird diese Methode mit einem Oxalsäureverdampfer.
Bei Schönwetter fliegen die Bienen noch regelmäßig aus, dadurch wird eine Reinvasion gefördert, darum sollte nach 10 Tagen die stärksten Völker erneut bedampft und kontrolliert werden. Fallen nach zwei Tagen mehr als 200 Milben ab, müssen auch alle anderen Völker behandelt werden.

Nach Schlechtwetter sind keine Behandlungen notwendig.

Erst im November oder Dezember sollte eine letzte Bedampfung mit dem Oxalsäureverdampfer durchgeführt werden, da die nahezu brutfreien Völker komplett von der Varroa befreit werden können.

Wie wirksam ist die Verdampfung?
Verdampfe Oxalsäure wirkt zirka eine Woche auf die Milben ein, somit werden alle Milben die in dieser Zeit mit den Bienen schlüpfen, getötet. Wenn gleich darauf noch einmal behandelt wird, kann eine erneuter Befall der Brut verhindert werden. Die Erfolgsrate beim Verdampfen ist sehr hoch. Da die Völker bei der letzten Behandlung im November bzw. im Dezember nahezu brutfrei sind, werden alle Varroamilben vom Oxalsäuredampf erreicht und getötet. Die Völker gehen stark und gesund über den Winter.

Die Oxalsäurebedampfung schadet weder der Brut, noch den Bienen, auch bei einer Mehrfachbedampfung wurden keine Nebenwirkungen festgestellt.

Sprühen, träufeln, oder verdampfen?

In Deutschland muss man sich zwischen sprühen oder träufeln entscheiden. 

Die Behandlungserfolge beider Methoden liegen bei über 95 %. Voraussetzung dafür ist, dass die Behandlung in der brutfreien Zeit erfolgt. Im Moment kann man allerdings davon ausgehen, dass die Bienenvölker die Sprühmethode bedeutend besser vertragen als das Träufeln. Es wird deshalb empfohlen, generell die Sprühmethode anzuwenden.
Ganz wichtig ist, dass keine Mehrfachbehandlung mit der Oxalsäure durchgeführt wird.
Werden alle Sicherheitsvorschriften beachtet, ist die Behandlung mit der Säure eine gute Möglichkeit, die Völker vor einem übermäßigen Milbenbefall zu schützen.

In Österreich kann man zwischen allen drei Varianten entscheiden.
Am beliebtesten ist die Verdampfung, da hier eine Mehrfachbehandlung möglich ist und der Imker unabhängig vom Wetter auch in den kalten Monaten behandeln kann.
Pro Tag können mit dieser Methode zwischen 70 und 100 Völker behandelt werden.
Bei großen Beständen kann eine Person drei Verdampfer gleichzeitig bedienen und entsprechend mehr Behandlungen machen.
Die Völker müssen nicht geöffnet werden, da die Behandlung über das Flugloch erfolgt.

  

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